Kulturschock

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Wir hatten uns ja schon daran gewöhnt, dass in anderen Ländern wirklich die sprichwörtlichen anderen Sitten herrschen.
Aber nach Albanien rein zu fahren war dann doch noch mal was ganz anderes.
Kot und tote Tiere am Straßenrand, viele leerstehende Läden, gaffende Männer, absolut chaotischer Verkehr..
Und dann spricht mich auch noch einer an und fragt im zweiten Satz, wie ich denn sein Land finde.
Da hab ich mich dann geschickt raus geredet.
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Allerdings muss ich zugeben, dass nicht alles schlecht ist in Albanien. Die Menschen sind wirklich freundlich und die Landschaft kann sehr schön sein.

Auch die Burg, die wir besucht haben, war beeindruckend.
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Mit den Fotos kann ich wohl nur einen kleinen Einblick davon geben, wie groß die Burg wirklich ist.
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Auf der Burg sind zehn Brunnen zu sehen, die sogar noch erhalten und voller Wasser sind.
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Verschiedene Elemente der einst riesigen Burg sind ebenfalls noch erhalten, wie zum Beispiel ein Turm, Bögen oder ein ganzes Haus.
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Neben der Burgmauer wachsen, wie auch in Kroatien, Granatäpfel. Kevin mag diese Früchte sehr gerne und nimmt sich ab und zu mal welche mit.
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2 Gedanken zu „Kulturschock“

  1. Ist es denn ein Wunder, dass die Männer glotzen, wenn ihr mit eurem Motorrad verfährt?
    Kann mir vorstellen, dass der Verkehr in Indien noch chaotischer sein wird, war zwar noch nie in Albanien, aber… in Indien wars mir am ersten Abend als Fußgänger schon gut

    1. Die haben auch so geguckt, als wir zu Fuß unterwegs waren..
      Ich denke auch, dass Indien noch schlimmer wird, aber man gewöhnt sich an vieles :)

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