Hue oder „Das Geheimnis der Teigbällchen“

Hue wurde zwar im Vortrag beim Mundologia-Festival hervor gehoben, aber die Schönheit dieser Stadt hat sich uns leider nicht erschlossen. Es war so heiß und schwül, dass uns das atmen schwer fiel und die schöne Altstadt haben wir auch nicht gefunden.

So haben wir also nur mal die sogenannte Kaiserstadt besucht, die aber größtenteils auch nicht so beeindruckend war, wie man es nach dem Vortrag hätte erwarten können.  Zumindest nicht, nach all dem, was wir in anderen Teilen der Welt schon gesehen haben.

Die Fotos zeige ich euch natürlich trotzdem.

Eingang der Königsstadt von Hue
Eingang der Königsstadt von Hue
Die Zitadelle von Hue
Die Zitadelle von Hue
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Koi-Becken, Baum, Zitadelle von Hue
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Eine Art Gallerie in der Königsstadt
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Was noch übrig ist..
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Eins von vielen Koi-Becken in der Königsstadt
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Theater innerhalb der Könnigsstadt
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Selfie vor einer riesengroßen Spiegelwand
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Eine Figur auf dem Hof vor dem Thronsaal

Die restliche Zeit haben wir hauptsächlich in Restaurants oder dem Café um die Ecke verbracht, wo wir einfach mal alle Snacks, die auf der Karte standen, bestellt und probiert haben.

Zunächst hatten wir nur etwas zu trinken bestellt, unseren ersten Matcha-Tee überhaupt! Mit fortschreitender Stunde haben aber immer mehr Leute um uns herum etwas zu Essen bestellt, was oft wirklich lecker aussah. Besonders die kleinen Teigbällchen hatten es mir angetan. Allerdings wusste ich ja nicht, wie sie heißen. Und bis der Kellner auf mich aufmerksam wurde, hatten die Leute am Nebentisch ihre Bällchen schon aufgegessen, sodass ich nicht mal darauf zeigen konnte.

Ich wollte aber unbedingt wissen, was das für Bällchen waren, also haben wir einfach die ersten beiden Gerichte auf der Karte bestellt.

Das Erste stellte sich als gekochter Mais mit scharfer Soße heraus und hinter dem zweiten verbarg sich eine Art vegetarisches Suhsi, ohne Fisch, dafür mit Gemüsefüllung. Aber keine Bällchen..

Als nächstes bekamen wir Beef Jerky mit Limette. Wieder keine Bällchen.

Das nächste Gericht war gerade nicht verfügbar und so bekamen wir endlich, endlich die heiß ersehnten Teigbällchen. Gespannt biss ich hinein, schaute mir dann die Füllung an und erkannte.. Tintenfisch!

Wer mich gut kennt weiß, dass ich mir kaum etwas schlimmeres hätte vorstellen können, da ich bei Meeresfrüchten normalerweise Reiß aus nehme. So war dann also das Geheimnis der Teigbällchen gelüftet und mein Appettit darauf vergangen.

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