Fahrzeuge/Ausrüstung

HONDA AFRICA TWIN für Europa
Wir starten unsere Reise auf dieser Africa Twin, an der Kevin ein paar Änderungen vorgenommen hat.

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In den zwei Alukoffern werden wir unsere Ausrüstung unterbringen und außerdem bringen wir ein Kit mit dem nötigen Werkzeug an der Honda an.

Die Honda bringt uns bis nach Griechenland und wird von dort wieder nach Hause geschickt, da das Überschiffen bzw. Überfliegen unerschwinglich ist.

In Indien geht es dann auf zwei Motorrädern weiter.
Geplant ist, dass wir uns Royal Enfields holen, die wir am Ende der Etappe wieder verkaufen.

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So sieht unser Zelt aus. Wir beide und die Rucksäcke passen rein, mehr aber auch nicht. Motorradkleidung und Schuhe legen wir nachts unter’s Vorzelt und die Helme schließen wir am Motorrad fest.

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Und so sieht Kevin aus, wenn er die Vorzelte spannt.

 

ÖFFENTLICHE BUSSE für Asien

Nach meinem Unfall in Indien beschließen wir, erstmal mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter zu fahren oder gegebenenfalls auff den Flugverkehr zurück zu greifen.

Über unsere Fahrt mit einem einheimischen Bus in Indien könnt ihr einen ganzen Artikel lesen, in den anderen südostasiatischen Ländern klappt das Busfahren weitestgehend problemlos.

In Kambodscha, Vietnam, Laos und Thailand reicht es (in der Nebensaison), wenn man den Bus oder Minibus am Tag vor dem gewünschten Abfahrtsdatum bucht, oft kann man aber auch einfach morgens zum Busbahnhof gehen und ein Ticket für den nächsten Bus zum gewünschten Ziel kaufen. So gut wie jedes Hostel oder Guesthouse übernimmt das Buchen der Bustickets für seine Gäste. In diesen Ländern sind die Busse, mit denen die Einheimischen auch fahren mindestens okay, wenn nicht sogar gut.

Grundlegend kann man sagen, dass man pro Stunde Fahrtzeit ca einen Euro bezahlt, manchmal etwas mehr, mnchmal etwas weniger, was von verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel einem Grenzübertritt abhängt.

Dieser Wechsel der Fortbewegungsart führt dazu, dass wir das Zelt, Werkzeug, unsere Schutzkleidung und ein paar andere Dinge nach Hause schicken bzw. verkaufen können und von nun an nur noch ein paar Klamotten und die Dinge des täglichen Gebrauchs dabei haben.

Kevin hat sein Gepäck so sehr radikalisiert, dass er mit einem normalen Tagesrucksack auskommt. Ich habe mir auch einen kleineren Rucksack gekauft, allerdings mit Tragesystem. Beide Rcusäcke haben gut 30 Liter  und meiner wiegt voll gepackt ziemlich genau 9 Kilo.

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